Ballettabend

Fünf für Hans

van Manen
Ballettabend

Fünf für Hans

van Manen
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Premiere
Fünf für Hans
Sa 24. Mai / 19:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
Di 27. Mai / 19:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
Do 29. Mai / 14:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
Do 29. Mai / 19:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
Sa 31. Mai / 19:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
So 1. Jun / 17:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
Sa 7. Jun / 19:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
So 8. Jun / 17:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
Sa 14. Jun / 19:00
Opernhaus
https://www.stuttgarter-ballett.de/ Stuttgarter Ballett Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart

Fünf für Hans
So 15. Jun / 17:00
Opernhaus
Weitere Spieltermine
Fünf für Hans
Musikalische Leitung
Mikhail Agrest / Wolfgang Heinz, Staatsorchester Stuttgart
Adagio Hammerklavier
Choreographie
Hans van Manen
Musik
Ludwig van Beethoven
Lichtdesign
Jan Hofstra
Co-Lichtdesign
Bert Dalhuysen
Uraufführung
4. Oktober 1973, Niederländisches Nationalballett
Erstaufführung beim Stuttgarter Ballett
23. Februar 1989
Two Pieces for Het
Choreographie
Hans van Manen
Musik
Errki-Sven Tüür, Arvo Pärt
Bühne und Kostüme
Keso Dekker
Licht
Jan Hofstra
Uraufführung
14. Juni 1997, Niederländisches Nationalballett
Erstaufführung beim Stuttgarter Ballett
12. Februar 2011
Trois Gnossiennes
Choreographie
Hans van Manen
Musik
Erik Satie
Bühne
Jean-Paul Vroom
Kostüme
Joop Stokvis
Licht
Jan Hofstra
Uraufführung
20. Oktober 1982, Niederländisches Nationalballett
Erstaufführung beim Stuttgarter
Ballett 29. März 1987
Solo
Choreographie
Hans van Manen
Musik
Johann Sebastian Bach
Bühne und Kostüme
Keso Dekker
Licht
Joop Caboort
Uraufführung
16. Januar 1997, Nederlands Dans Theater
Erstaufführung beim Stuttgarter Ballett
13. Dezember 1997
Frank Bridge Variations
Choreographie
Hans van Manen
Musik
Benjamin Britten
Bühne und Kostüme
Keso Dekker
Licht
Bert Dalhuysen
Uraufführung
18. März 2005, Niederländisches Nationalballett
Erstaufführung beim Stuttgarter Ballett
14. Januar 2011
Hans van Manen hat in den über 60 Jahren seines Schaffens ein beeindruckendes Œuvre aufgebaut: voller Poesie, Humor und Musikalität. Als Erneuerer der Neoklassik hat er schlichte Werke geschaffen, die der Musik entsprechen. Ohne Handlung erzählt van Manen bewegend von Beziehungen, lässt mehr fühlen, als es Worte gibt. Der Ballettabend FÜNF FÜR HANS bildet van Manens Schaffen exemplarisch ab und zeigt, welches musikalische Spektrum der Altmeister abdeckt, aber auch, welch unterschiedlichen Charakter seine Ballette haben können.

Adagio Hammerklavier zu Ludwig van Beethovens Klavierkomposition ist von Zärtlichkeit durchzogen. In Blicken, Gesten und Ballettschritten finden sich drei Paare und verlieren sich wieder. Es ist ein anmutiges Werk mit einem Hauch Melancholie, das der Choreograph in perfekter van-Manen-Manier geschaffen hat: tänzerisch anspruchsvoll, elegant, unendlich tiefgründig. In Two Pieces for Het zu zeitgenössischer Musik von Erkki-Sven Tüür und Arvo Pärt fordern sich eine Tänzerin und ein Tänzer zunächst forsch heraus, bevor sie behutsam zueinander finden. Auch bei Trois Gnossiennes herrscht zu Beginn eine unterschwellige Spannung, doch die Stimmung wandelt sich allmählich zu einer Atmosphäre der Harmonie. Zu Klaviermusik von Erik Satie hat van Manen einen hingebungsvollen Pas de deux geschaffen. Beim rasanten Solo zu Johann Sebastian Bachs Violin-Partita geben drei Tänzer ihren Solopart wie bei einem Staffellauf an den nächsten weiter. Von brodelnder Spannung hingegen zeugt Frank Bridge Variations zu Benjamin Brittens Musik. Die TänzerInnen stehen in konstantem Dialog – ob spielerisch, vorwurfsvoll oder versöhnlich.

Weitere Stücke in dieser Spielzeit

Ballettabend

Novitzky / Dawson

Schwanensee

Ballett von John Cranko
Ballettabend

Kosmos – schwerelos

Thoss / Foniadakis