Das Stuttgarter Ballett in Weimar

Ballettabend AUFBRUCH!
Eine Koproduktion des Deutschen Nationaltheaters Weimar und des Stuttgarter Balletts

Das Stuttgarter Ballett in Weimar

Ballettabend AUFBRUCH!
Eine Koproduktion des Deutschen Nationaltheaters Weimar und des Stuttgarter Balletts
Das Stuttgarter Ballett in Weimar
2 Pausen
IT.FLOPPY.RABBIT.
Choregraphie
Katarzyna Kozielska
Musik
Benjamin Magnin de Cagny
Bühnenbild und Kostüme
Katharina Schlipf
Licht
Katarzyna Kozielska, Adrian Gross
Patterns in 3/4
Choreographie
Edward Clug
Musik
Milko Lazar, Jonny Greenwood, Steve Reich
Bühnenbild
Marko Japelj
Kostüme
Leo Kulaš
REVOLT
Gesamtkonzept und Choreographie
Nanine Linning
Musik
Michael Gordon
Bühnenbild und Licht
Ingo Joos, Nanine Linning
Kostüme
Irina Shaposhnikova
Zum 100-jährigen Jubiläum der Verabschiedung der Weimarer Verfassung und der Gründung des Staatlichen Bauhauses in Weimar entsteht der Ballettabend AUFBRUCH!, eine Koproduktion des Deutschen Nationaltheaters Weimar und des Stuttgarter Balletts. Im Auftrag von Ballettintendant Tamas Detrich lassen sich drei internationale ChoreographInnen von dem Aufbruchsjahr 1919 inspirieren. Die Niederländerin Nanine Linning ist bekannt für ihre aparten, einzigartigen Gesamtkunstwerke, die eine Synthese aus Konzept, Tanz, bildender Kunst und Avantgarde Design bilden. Die Polin Katarzyna Kozielska, die sich des klassischen Ballettvokabulars bedient, es aber mit eigenartigen, humorvollen Einfällen aufbricht, hat mit ihren hochästhetischen Stücken auf sich aufmerksam gemacht und gilt als Hoffnungsträgerin für eine neue Generation von Choreographinnen. Der Rumäne Edward Clug ist derzeit einer der gefragtesten Choreographen Europas; seine intelligenten, am schmalen Grat zwischen Schönheit und Beklemmung entlang wandernden Stücke, lösen tiefgehende Emotionen und Gedankenströme bei ZuschauerInnen aus. Drei AusnahmekünstlerInnen also, die aufbrechen, um dem Ausnahmejahr und -ort 1919/Weimar zu begegnen.

Weitere Stücke in dieser Spielzeit

Ballettabend

Atem-Beraubend

Choreographien von Itzik Galili, Johan Inger und Akram Khan